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Die richtige Softwarelösung für dein Unternehmen finden: Ein innovativer Ansatz

Die Auswahl der richtigen Softwarelösung für dein Unternehmen kann eine herausfordernde und zeitaufwändige Aufgabe sein. Die Vielfalt an verfügbaren Optionen kann überwältigend sein. Oftmals findest du zwar einzelne Softwarelösungen, die deine Anforderungen abdecken, jedoch führt die Verwendung mehrerer unabhängiger Programme zu Ineffizienzen und mangelnder Datenverfügbarkeit. Wie kannst du also sicherstellen, dass du die richtige Softwarelösung findest, die deinen Anforderungen entspricht und gleichzeitig die Effizienz steigert?

Die typischen Schmerzpunkte bei der Softwareauswahl

Bei der Suche nach der passenden Softwarelösung stößt du oft auf eine Vielzahl von Problemen. Von der langwierigen Recherche bis hin zur Schwierigkeit, eine Lösung zu finden, die alle erforderlichen Funktionen abdeckt, können die Herausforderungen frustrierend sein. Nicht selten führt die Unzulänglichkeit einzelner Lösungen dazu, dass du zusätzliche Software verwenden musst, um fehlende Funktionen auszugleichen. Dieses Patchwork an Softwarelösungen führt jedoch häufig zu sogenannten Insellösungen, bei denen die verschiedenen Programme nicht miteinander kommunizieren können, was zu einem Informationsverlust und ineffizienten Arbeitsabläufen führt.

Der Ansatz von prozessedigital.de: Prozessorientierte Lösungen

Bei prozessedigital.de haben wir einen innovativen Ansatz entwickelt, um Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Softwarelösung zu unterstützen. Statt uns ausschließlich auf die Suche nach einer passenden Software zu konzentrieren, beginnen wir damit, deine vorhandenen Geschäftsprozesse gründlich zu analysieren und zu optimieren. Durch die Visualisierung dieser Prozesse in Form von Diagrammen können wir eine klare Übersicht über deine Arbeitsabläufe erhalten und potenzielle Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren.

Unser nächster Schritt besteht darin, die optimierten Prozesse in einem klickbaren Prototypen abzubilden. Auf diese Weise kannst du sehen, wie eine Softwarelösung aussehen würde, die deine optimierten Prozesse digital abbildet und idealerweise automatisiert. Im Gegensatz zur herkömmlichen individuellen Programmierung verwenden wir bei prozessedigital.de ein internes Modulsystem, um die Softwarelösung aus verschiedenen Modulen zusammenzustellen. Dadurch erzielen wir passgenaue Ergebnisse ohne die hohen Kosten und langen Entwicklungszeiten, die oft mit individueller Programmierung verbunden sind.

Der Nutzen von prozessedigital.de für dein Unternehmen

Der Einsatz der prozessorientierten Methodik von prozessedigital.de bietet dir zahlreiche Vorteile. Durch die gründliche Analyse und Optimierung deiner Geschäftsprozesse kannst du nicht nur ineffiziente Arbeitsabläufe identifizieren und verbessern, sondern auch sicherstellen, dass die ausgewählte Softwarelösung perfekt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank unseres modularen Ansatzes erhältst du eine maßgeschneiderte Softwarelösung, die alle erforderlichen Funktionen bietet, ohne unnötige Zusatzfunktionen, die du nicht benötigst. Ohne hohe Kosten und lange Entwicklungszeiten!

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Suche nach der richtigen Softwarelösung für dein Unternehmen muss kein mühsamer und frustrierender Prozess sein. Mit dem innovativen Ansatz von prozessedigital.de kannst du sicherstellen, dass du eine Softwarelösung erhältst, die perfekt auf deine individuellen Anforderungen zugeschnitten ist. Indem wir uns zunächst auf die Optimierung deiner Geschäftsprozesse konzentrieren und erst dann eine passende Softwarelösung auswählen, stellen wir sicher, dass du maximale Effizienz und Produktivität erreichst.

Wenn du mehr über unsere prozessorientierte Herangehensweise an die Softwareentwicklung erfahren möchtest, besuche noch heute unsere Website unter prozessedigital.de.

Eine Übersicht unserer Leistungen findest du hier.

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Aktuelle Abmahnwelle wegen Google Fonts – so kannst du dich dagegen schützen

In den letzten Wochen bekommen zahlreiche Unternehmen unangenehme Briefe. Diese enthalten Beschwerden und Schadenersatzforderungen in Höhe von 100 bis 170 Euro. Der Grund dafür sind DSGVO-Verstöße aufgrund der datenschutzwidrigen Einbindung von Google Fonts auf der eigenen Website. Die Forderungen kommen in der Regel von Rechtsanwaltskanzleien und viele Unternehmen sind erstmal überfragt. Sie wissen nicht, dass sie einen Verstoß begehen. Dabei lassen sich derartige Verstöße und somit die entsprechenden Abmahnungen einfach umgehen. Wir zeigen in diesem Blogbeitrag, was es damit auf sich hat und wie du dafür sorgst, dass deine Website trotz der Nutzung von Google Fonts datenschutzkonform bleibt.

Was sind Google Fonts?

Viele Unternehmen, die derzeit Abmahnungen bekommen, haben erstmal jede Menge Fragezeichen im Kopf. Oft wissen sie nicht, was genau Google Fonts überhaupt sind. Es handelt sich hierbei um Web-Schriftarten, die von Google kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Auf zahlreichen Websites werden sie eingebettet und genutzt. Auch bei der Erstellung von Logos und Grafiken werden die Google Fonts gerne verwendet.


Viele Website-Besitzer haben keine Ahnung, dass sie derartige Schriftarten nutzen, weil sie – wie etwa im Falle von WordPress – oft einfach in den Themes eingebunden sind. Allerdings gibt es dabei ein Problem: Die Google Fonts dürfen nicht direkt über den Google Server geladen werden, wie es oft der Fall ist. Das entspricht nämlich nicht der DSGVO und kann zu einer Abmahnung führen.

Was hat es mit der Abmahnwelle auf sich?

Wenn ein User deine Website aufruft und dabei die Google Schrift direkt vom Google Server geladen wird, überträgt deine Internetseite die IP-Adresse des Besuchers an Google. Schon allein die IP-Adresse gehört aus der Sicht der DSGVO aber zu den personenbezogenen Daten. Dementsprechend ist es nicht datenschutzkonform, die Google Fonts direkt über den Google Server einzubinden. Besser ist es, sie lokal auf dem eigenen Server zu speichern.


Aktuell erhalten viele deutsche Website-Betreiber entsprechende Abmahnungen, weil sie Google Fonts DSGVO-widrig einsetzen. Darüber gibt es zahlreiche Berichte in den Medien. Unzählige Abmahnungen verschickt beispielsweise der deutsche Rechtsanwalt Kilian Lenard im Auftrag seines Mandanten Martin Ismail. Aber auch die in Meerbusch ansässige Kanzlei RAAG mahnt seit einigen Wochen viele Website-Besitzer ab. In Österreich sind ebenfalls viele Unternehmen von einer Abmahnwelle durch den niederösterreichischen Anwalt Hohenecker betroffen. Er mahnte Tausende Website-Betreiber ab und verlangte jeweils 190 Euro.

Was du tun kannst: Schritt-für-Schritt-Anleitung für WordPress-Nutzer

Natürlich hast du keine Lust auf eine Abmahnung wegen der Nutzung einer Google Schriftart. Zum Glück ist es einfach, dich gegen eine Abmahnung zu schützen – vor allem, wenn du deine Website mit dem Content-Management-System WordPress verwaltest. Du musst nur deine Website überprüfen und ein Plugin installieren, damit alles datenschutzkonform läuft. Wir verraten dir Schritt für Schritt, wie du vorgehst.

1. Prüfe, ob deine Seite Google Fonts verwendet

Als Erstes überprüfst du deine Website und findest heraus, ob du überhaupt Google Fonts vom Google Server lädst. Das lässt sich direkt online mit dem Google Fonts Checker erledigen: Gib einfach die Adresse deiner Website ein, warte kurz und schau dir das Ergebnis an. Dabei solltest du aber beachten, dass das Tool nur deine Startseite überprüft. Gegebenenfalls solltest du noch einige Unterseiten manuell checken. Ist das Ergebnis eindeutig und du beziehst eine oder mehrere Schriftarten direkt von Google, hast du drei Optionen, um eine Abmahnung zu verhindern:

  1. In den Cookie-Banner einbinden: Du erfragst vom Nutzer die Zustimmung für die Verwendung der Google Fonts in einem Cookie-Banner. Achte darauf, dass diese Auswahl nicht im Voraus schon ausgewählt ist. Der User muss selbst seine Zustimmung geben.
  2. Auf Google Fonts verzichten: Du kannst auch gänzlich auf Google Fonts verzichten. Aber das ist gar nicht so einfach, weil zahlreiche Fonts in der Google Bibliothek eingebunden sind und für die Webdarstellung optimiert wurden. Es kann sich schwierig gestalten, eine alternative Schrift zu finden, die zu deinem Webauftritt passt. Am einfachsten klappt die Deaktivierung von Google Fonts für WordPress-Nutzer mit einem Plugin wie Borlabs Font Blocker. Du lädst es herunter, fügst es in WordPress über die Plugin-Verwaltung hinzu und aktivierst es. Zusätzliche Einstellungen sind nicht notwendig, um mit dem Borlabs Font Blocker umgehend die Einbindungen von Google Fonts zu deaktivieren.
  3. Google Fonts als lokale Schriftart einbinden: Die beste Variante besteht darin, die Schriftart nicht von Google direkt zu beziehen, sondern lokal in deiner WordPress-Installation zu installieren. Dann werden keine Daten übertragen und deine Website ist DSGVO-konform.

Da die dritte Variante am elegantesten ist, zeigen wir dir im Detail, wie du dabei vorgehen solltest.

3. Google Fonts bei externen Inhalten richtig organisieren

Wenn du das Plugin Local Google Fonts einsetzt und trotzdem noch Schriften vom Google Server geladen werden, liegt das meist daran, dass externe Inhalte eingebunden werden. Zu den externen Inhalten, die Google Fonts laden können, zählen zum Beispiel:

  • YouTube-Videos
  • Instagram-Feeds
  • Facebook-Einbindung
  • Einbindung anderer sozialen Medien
  • Google Re-Captcha
  • sonstige externe Einbindungen über Iframes

Solche Einbindungen sollten grundsätzlich über ein Cookie-Management-System gesteuert werden – etwa mit Borlabs Cookie oder dem Real Cookie Banner. Dennoch ist jetzt ein guter Moment, noch einmal nachzudenken, ob du die Einbindungen wirklich brauchst oder ob du sie auch weglassen kannst. Falls du die Einbindungen weiterhin einsetzen willst, dann nutze ein Tool wie Borlabs Cookie, um sie bei Ablehnung zu sperren. Dort kannst du auch die Verbindung zum Google Server hinterlegen und bei Ablehnung durch den Nutzer blockieren lassen. Das bedeutet dann, dass die Website-Besucher dem Einsatz der Google Fonts gezielt zustimmen müssen – und das ist datenschutzkonform.

Fazit: Vorsicht bei der Nutzung von Google Fonts

Aufgrund der aktuellen Abmahnwelle empfehlen wir allen Website-Betreibern, ihre Internetpräsenz auf die Nutzung von Google Fonts zu überprüfen und diese lokal zu hosten. Selbst unerfahrene Betreiber ohne Programmierkenntnisse können mit einem Plugin einfach und schnell dafür sorgen, dass die Google Fonts lokal auf dem eigenen Server gespeichert werden und die Verwendung datenschutzkonform möglich ist. Alternativ können Google Fonts per Plugin auch komplett gesperrt werden. Hast du keine WordPress-Website oder kommst mit Plugins nicht zum Ziel, kannst du dir auch einen Profi zur Unterstützung holen, um keine Abmahnung zu riskieren. Wir helfen dir in dieser Hinsicht gerne weiter. Kontaktiere uns hier.

Haftungsausschluss:

Wir sind keine Rechtsanwälte oder Datenschutzbeauftragte und können somit keine rechtlich bindenden Angaben machen. Bei Bedarf kontaktiere bitte einen auf diese Thematik spezialisierten Anwalt.

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Was kostet eine Softwareentwicklung?

Als Programmierer erhalten wir oft die Frage, was es überhaupt kostet, eine Software entwickeln zu lassen. Diese Frage lässt sich durchaus in einem Satz beantworten – und dieser lautet wie so oft: Das kommt darauf an! Denn: Wie teuer eine Software in der Entwicklung ist, hängt von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren ab. Genau deshalb müssen wir als Entwickler auch zunächst allerhand Informationen einholen, um abzuschätzen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Wofür benötigen Sie die Software? Muss sie mit externen Schnittstellen interagieren? Wie viele und welche Benutzer sollen mit dem Programm arbeiten? Gibt es besondere Sicherheitsvorkehrungen, die eingehalten werden müssen? Sollen mehrere Sprachen unterstützt werden? Ist eine Migration bestehender Daten notwendig? Welche Designanforderungen haben Sie? All diese Faktoren beeinflussen die Kosten der Softwareentwicklung maßgeblich. Deshalb beleuchten wir in diesem Artikel die Frage, wie viel eine Softwareentwicklung kostet, etwas ausführlicher.

Die Art der Software ist entscheidend

Für die Kosten der Softwareentwicklung spielt es zunächst eine entscheidende Rolle, um welche Art
von Software es sich handelt. Man unterscheidet:

  • Standardsoftware
  • Branchensoftware
  • Individuelle Software

Von Standardsoftware ist die Rede, wenn schon Lösungen für häufige Aufgaben existieren. Zum Beispiel gibt es diverse Standardsoftwarelösung für die Text- oder Tabellenverarbeitung. Das Verfassen von Texten gehört zum Aufgabenbereich zahlreicher Nutzer, allerdings sind die Schwerpunkte immer verschieden: Für eine wissenschaftliche Arbeit werden andere Formatierungsfunktionen benötigt als für einen einfachen Brief. Gute Standardsoftware ist daher in der Lage, möglichst alle Funktionen zu erfüllen. Nach der Entwicklung wird sie an zahlreiche Benutzer verkauft, sodass sich die hohen Kosten für die aufwendige Programmierung gut verteilen. Man zahlt in der Regel eine Lizenzgebühr, die oft überschaubar ist. Die Kosten werden häufig einmalig oder in Form eines Abos beglichen. Letzteres hat den Vorteil, dass der Nutzer automatisch immer die aktuelle Version erhält.

Branchensoftware lässt sich nicht so universell nutzen wie Standardsoftware. Sie ist eher auf die Anforderungen einer konkreten Zielgruppe abgestimmt. Beispiele für Branchensoftware sind IT-Systeme für Banken, die Forschung, die Automobilindustrie, das Gesundheitswesen oder die Hotelbranche. Ein Buchungssystem für ein Hotel etwa ist eine Branchensoftware. Damit können die Hotelbetreiber die Reservierungen und Buchungen verwalten, doppelte Buchungen verhindern und die Belegung der Zimmer überprüfen. Wurde einmal eine solche Software entwickelt, kann sie vielen weiteren Hotels angeboten werden. Das ist preiswerter für die einzelnen Hotelbetreiber, als sich selbst individuelle Systeme entwickeln zu lassen. Dafür müssen bei der Nutzung unter Umständen auch einige Abstriche in Kauf genommen werden.

Individuelle Software hingegen wird speziell auf die Anforderungen eines Anwenders oder einer kleineren Anwendergruppe abgestimmt. Sie wird maßgeschneidert entwickelt – ganz entsprechend der jeweiligen Bedürfnisse. Häufig entscheiden sich Unternehmen für eine individuelle Softwarelösung, wenn die Software zum Kerngeschäft gehört. Dann gibt es oftmals keine passende Standardsoftware oder die Integration wäre zu aufwendig und kostspielig. Die Individualsoftware wird überwiegend für die Anwendergruppe per Vertrag von einem Entwicklerteam erstellt und ist nicht für den Wiederverkauf gedacht.

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten für die individuelle Softwareentwicklung?

Die Kosten für die Entwicklung von Individualsoftware können bei 1.000 Euro beginnen und die 100.000 Euro-Grenze weit übersteigen. Vorwiegend bewegen sich die Entwicklungskosten aber zwischen 10.000 und 100.000 Euro. Welche Kosten letztlich für die individuelle Softwareentwicklung entstehen, hängt von zahlreichen verschiedenen Aspekten ab. Für ein detailliertes Angebot müssen wir als Entwickler daher zunächst genau wissen, was Sie als Auftraggeber benötigen. Dabei sind die folgenden Kriterien entscheidend für den Preis:

1. Umfang

Eine wesentliche Rolle spielt der Umfang der Software. Das Entwicklerteam muss umso mehr Arbeit in die Programmierung investieren, je mehr Seiten (Screens) Sie benötigen. Demzufolge steigen dadurch die Kosten. Für kleine Anwendungen genügen oft 10 bis 25 Screens, während mittlere Softwarelösungen bis zu 40 Screens brauchen. Darüber hinaus spricht man dann von großen Anwendungen. Je größer die Software sein soll, desto höhere Kosten müssen Sie einplanen.

2. Komplexität

Wichtig für den Preis ist die Komplexität der Logik, die hinter der Software steht. Je komplexer der Code, desto länger dauern Entwicklung und Testen. Komplexe Programme erfordern vielschichtige Analysen, Berechnungen und Auswertungen. Die Programmierung ist entsprechend zeitaufwendig, kompliziert und teuer.

3. Design

Die Benutzeroberfläche ist das Aushängeschild einer jeden individuellen Software. Hier haben Sie die freie Wahl aus unzähligen Farben, Formen und Schriftarten. Auch hier gilt: Individuelle IT-Systeme mit schlichtem Design sind preisgünstiger als extravagante Benutzeroberflächen.

4. Integration externer Software

Komplexe IT-Systeme benötigen nicht selten eine Integration externer Programme. Dadurch erhöht sich der Schwierigkeitsgrad deutlich. Vorab ist es schwierig abzuschätzen, welche Daten von dem anderen System übernommen oder herausgegeben werden und welche Hürden damit verbunden sind. Viele Integrationen sind einfach, manche aber auch äußerst komplex. Externe Zahlungsanbieter oder Dienste zur Bonitätsprüfung lassen sich schnell und problemlos integrieren. Ältere oder unbekannte Systeme können das Entwicklerteam aber vor Herausforderungen stellen und die Kosten nach oben treiben.

5. Migration existierender Daten

Vielleicht haben Sie schon ein ähnliches System, dessen Daten Sie für Ihre eigene, individuelle Softwarelösung weiternutzen möchten. Dann müssen diese Daten in das System migriert werden – vorausgesetzt, Sie können oder wollen die Informationen nicht alle von Hand eintippen. Es werden also benutzerdefinierte Skripte benötigt, um die Daten aus dem alten System zu holen und so zu verarbeiten, dass die neue Softwarelösung damit umgehen kann. Da die beiden Programme die Daten unterschiedlich speichern, erhöht sich durch die Datenmigration der Programmieraufwand ebenfalls. Außerdem müssen mehrere Tests durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Daten korrekt übernommen wurden. All das treibt die Kosten für die individuelle Softwarelösung nach oben.

Fazit: Die kosten für Individualsoftware sind so individuell wie das System selbst

Sie sehen: Es ist kaum möglich, vorab die Kosten für Individualsoftware pauschal abzuschätzen. Es können immer nur Preisspannen genannt werden. Ein konkretes Angebot lässt sich erst erstellen, wenn alle Variablen bekannt sind und genaue Informationen vorliegen. Wir wissen, dass manche Kollegen auch pauschal Angebote abgeben. Diese sind aber häufig mit Vorsicht zu genießen, da wichtige Elemente der Software hier gar nicht berücksichtigt werden. Infolgedessen erhöhen sich die Kosten später oder der Auftraggeber ist letztlich nicht zufrieden mit der fertigen Software. Um das zu vermeiden, sollten Sie immer erst die genannten Faktoren definieren und dem Entwicklerteam mitteilen. Wenden Sie sich an uns, damit wir Ihnen ein genaueres Angebot unterbreiten können.

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Moderne Webentwicklung: Bedeutung, Basics und Technologien

Die Webentwicklung nimmt seit der Geburtsstunde des Internets stetig an Bedeutung zu und verändert sich ständig. Die Zeiten, in denen Websites lediglich aus eintönigen Textfeldern bestanden, sind längst vorbei. Heute werden multimediale Inhalte, die aus Text, Bildern und Videos bestehen, auf ansprechende Weise präsentiert. Moderne Websites unterhalten, informieren und animieren zur Interaktion. Ein ansprechendes Design ist ebenso wichtig wie eine intuitive Bedienung. Webentwickler haben verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um dynamische Websites zu programmieren und zu designen. So lassen sich Internetpräsenzen gestalten, die perfekt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind.

Was bedeutet Webentwicklung?

Die Webentwicklung ist der Oberbegriff für die Softwareentwicklung im Internet. Man versteht darunter den Entwurf und die Implementierung von Anwendungen, die für das Internet gedacht sind. Dazu gehören alle Websites, Webanwendungen und andere Webdienste. Die Webentwicklung unterscheidet sich von der klassischen Softwareentwicklung dadurch, dass der Webbrowser als grafische Schnittstelle dient. Er stellt die medialen Inhalte wie Texte, Video, Audio und Grafiken dar. Die Webentwicklung basiert auf einer speziellen Netzwerkarchitektur: Die Daten werden dem Client-Server-Modell entsprechend vom Browser an einen oder mehrere Server und wieder zurück übermittelt. Diese Übermittlung geschieht mit dem HTTP-Protokoll.

Dabei gehört die Webentwicklung zu den Bereichen der Informatik, die besonders vielfältig und schnelllebig sind. Das liegt auch daran, dass ihre Bedeutung zunehmend wächst. Für die ansprechende Darstellung der komplexen Angebote werden verschiedene, moderne Webtechniken verwendet. Dabei handelt es sich um clientseitige und serverseitige Techniken. Aber: Es geht bei der modernen Webentwicklung nicht mehr nur darum, Inhalte optisch ansprechend zu präsentieren. Auch die Suchmaschinenoptimierung steht beispielsweise heute bei der Webentwicklung im Fokus. Denn: Was nützt eine Website, die von der Zielgruppe nicht wahrgenommen wird?

Entwicklung einer Website: Was wird benötigt?

Die moderne Webentwicklung geht weit über das reine Designen hinaus. Sie erfordert einige technische Voraussetzungen, damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann. 

1. Domain

Die Domain ist der einzigartige und eindeutige Name der Website. Sie wird in den Browser eingetippt, um die Internetseite aufzurufen. Eine Domain verfolgt einen strengen hierarchischen Aufbau und besteht aus folgenden Elementen:

  1. Top-Level-Domain: zum Beispiel .de oder .com
  2. Second-Level-Domain: der frei wählbare Name der Internetadresse
  3. eventuell weitere Subdomains

Der Domainname sollte möglichst kurz und prägnant sein und mit einer geläufigen Top-Level-Domain wie .de kombiniert werden. 

2. Webspace

Jede Website benötigt Daten, die aufgerufen werden müssen, wenn sich ein Nutzer die Seite anschaut. Die Daten werden auf dem sogenannten Webspace gespeichert – einem Webserver im Internet. Die HTML-Dokumente, Datenbanken, Bilder, Videos und Stylesheets werden im Webspace abgelegt, weshalb es wichtig ist, dass das Speicherkontingent ausreichend groß ist. 

3. SSL-Zertifikat

Das SSL-Zertifikat ist eine Datei, die auf dem Webserver installiert wird. Sie aktiviert das https-Protokoll und ermöglicht somit eine sichere Verbindung zwischen Browser und Webserver. In der heutigen Zeit ist das SSL-Zertifikat ein Muss für die moderne Webentwicklung. Es dient dazu, der Zielgruppe eine sichere Verbindung zu ermöglichen und das Vertrauen der User zu gewinnen.

4. Datenbank

Moderne Websites werden nicht einfach statisch auf einem Webserver bereitgestellt, sondern bei jedem Seitenaufruf bedarfsgerecht generiert. Dafür verwenden Webentwickler relationale Datenbanken. Die Informationen werden in Tabellen in Form von Datensätzen strukturiert und miteinander in Verbindung gesetzt. Mit der Datenbanksprache SQL lassen sich die Datensätze abrufen und bearbeiten.

5. Webserver

Viele Webhosting-Pakete greifen auf das Shared-Hosting zurück, bei dem sich mehrere Domains die Server-Ressourcen teilen. Es gibt für Großprojekte aber auch die Möglichkeit, die Serverhardware exklusiv zu nutzen. Großunternehmen können zudem in Erwägung ziehen, sich eigene Servertechnik zu mieten oder zu kaufen.

Webentwicklung: Diese Technologien kommen für die Umsetzung von Websites zum Einsatz

Die Erstellung von Websites ist der größte Bereich der modernen Webentwicklung. Diese können in verschiedene Arten unterteilt werden:

  • Blogs zur Veröffentlichung regelmäßiger News und Artikel 
  • Homepages als elektronische Visitenkarte zur Präsentation eines Unternehmens 
  • Onlineshops zum Online-Verkauf der eigenen Produkte 
  • Marktplätze zur Vereinigung mehrerer Onlineshops auf einer Website 
  • Soziale Netzwerke zur Vernetzung mit anderen Internetusern 
  • Portale wie Jobbörsen, Tauschbörsen oder für spezielle Dienstleistungen
  • Streaming-Dienste und Videoportale 

Unsere erfahrenen Webentwickler erstellen alle Arten gängiger Websites und greifen dafür auf unterschiedliche Technologien zurück.

WordPress für einfache Homepages und Blogs

Für Unternehmenswebsites und Blogs eignet sich WordPress als Content-Management-System (CMS) unserer Erfahrung nach perfekt. Es ist das beliebteste CMS und wird für über 60 Prozent der CMS-basierten Websites im Internet genutzt. Es handelt sich hierbei um Open-Source-Software, die auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden kann. Die Bedienung ist intuitiv und auch ohne Programmierkenntnisse möglich. Zudem ist WordPress für Suchmaschinen bereits voroptimiert. Von der integrierten Blogfunktion profitieren auch Unternehmen, die eine Website als elektronische Visitenkarte erstellen lassen wollen. Denn: Durch das Posten regelmäßiger News wird die Sichtbarkeit der Website im Internet erhöht. Mit WordPress entwickelte Internetseiten sind zukunftsfähig, optisch ansprechend, intuitiv nutzbar und sehr sicher.

Shopware für Onlineshops

Wer seine Produkte direkt im Internet anbieten und verkaufen möchte, benötigt einen professionellen Onlineshop. Für die Entwicklung eines solchen Shops ist Shopware eine hervorragende E-Commerce-Lösung. Onlineshops lassen sich damit einfach und schnell einrichten – und zwar ohne Installations- oder Einrichtungsgebühren. Es können moderne Zahlungsmethoden angebunden werden, was die Benutzerfreundlichkeit des Shops erhöht. Zudem zeichnet sich Shopware durch seine hohe Flexibilität aus. Sowohl für Start-ups und kleine Händler als auch für große Unternehmen gibt es passende Angebote. So hilft Shopware dabei, einen schnellen und preiswerten Markteintritt mit dem eigenen Shop zu realisieren. Ein weiterer Vorteil bei Shopware ist die Marketing-Orientierung: Für Online-Händler bietet Shopware unzählige Möglichkeiten, um die Sichtbarkeit des Shops im Internet zu erhöhen. Der beste Shop hat schließlich keinen Nutzen, wenn er von den Interessenten nicht gefunden wird. Durch das Hinzufügen von Meta-Daten sowie die Implementierung von Kommentaren und Produktbewertungen kann jeder Shop-Besitzer das Ranking seines Onlineshops verbessern.

Individuelle Lösungen für komplexe Webanwendungen

Komplexe Webanwendungen werden nicht mit WordPress entwickelt, sondern individuell programmiert. Das Projekt wird von Grund auf frei programmiert, wobei unsere Entwickler auf moderne Programmiersprachen und Webtechnologien zurückgreifen. Dazu gehören:

  • HTML zur semantischen Strukturierung der digitalen Inhalte und zum Aufbau der Website
  • CSS zur Formatierung der HTML-Dokumente in puncto Farbe, Layout und Typografie 
  • JavaScript für die Interaktion durch ausklappbare Menüs, interaktive Eingabefelder und andere dynamische Inhalte 
  • React für die Programmierung dynamischer Websites
  • Node.js für die Programmierung von Serverinfrastruktur

Mit diesen Tools lassen sich die Vorstellungen und Ideen unserer Auftraggeber maßgeschneidert umsetzen und komplexe Webprojekte verwirklichen.

Warum die Webentwicklung in die Hände von Fachleuten gehört

Langweilige, unübersichtliche Websites verfehlen nicht nur ihr Ziel, neue Kunden anzusprechen, sondern können sprichwörtlich nach hinten losgehen: Sie wirken abschreckend und vergraulen die Zielgruppe regelrecht. Ein Unternehmen, das im Internet neue Kunden gewinnen oder bestehende Kunden an sich binden möchte, benötigt daher unbedingt einen professionellen und gelungenen Internetauftritt. Homepages, die nach dem Baukastenprinzip selbst zusammengeklickt werden, sind nicht geeignet. Stattdessen bedarf ein erfolgreicher Internetauftritt den Technologien der modernen Webentwicklung und sollte von einer erfahrenen Webagentur entwickelt werden. Unsere Webentwickler kümmern sich um den Entwurf, das Design, die Programmierung, die Pflege und die Wartung von Webseiten. 

Wenn du dir eine suchmaschinenoptimierte und ansprechende Website wünschst, legst du diese Aufgabe daher am besten in unsere Hände. Dann hast du den Vorteil, dass wir die Seite genau auf deine Wünsche und auf die Anforderungen deiner Zielgruppe abstimmen können. Selbstverständlich übernehmen wir auch die Wartung und Pflege deiner Webpräsenz und sind deine ersten Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen. Kontaktiere uns, damit wir einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren können.